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Rolfes Technikschmiede GoalControl gewinnt nächsten Pokalwettbewerb!

Simon Rolfes, Firma GoalControl GmbH, hat nach dem portugiesischen Ligapokal auch den Zuschlag seitens der LFP für den französischen Ligapokal erhalten.


Die deutsche Technikschmiede GoalControl - als eine von zwei lizensierten Anbietern von Torlinientechnik - hat seitens des französischen Ligaverbandes (LFP) den Auftrag zur Ausstattung des französischen Ligapokals ab dem Viertfinale erhalten.
Das System zur Erkennung eines Tores wird somit neben dem portugiesischen nun auch im französischen Ligapokal eingesetzt.
Simon Rolfes, als Chairman von GoalControl, sieht dies als Bestätigung der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems: „Ich denke der Einsatz von Technik im Fußball ist wichtig und macht den Sport ein Stück weit fairer. Ein Schiedsrichter auf dem Platz kann nicht jede Situation 100% richtig einschätzen, da er sie im Zweifel durch die Spieler vor ihm nicht genau erkennen kann. Das wir nun einen weiteren Wettbewerb für uns gewinnen konnten, zeigt, dass unsere momentane Weiterentwicklung des Systems seine Früchte trägt.“ Das System wird schon ab dieser Woche bei den Viertelfinal- Spielen eingesetzt und wird dann bis zum Finale verwendet.
Der spezielle Pokal-Ball wurde aufwendig getestet, hat in der letzten Woche den FIT seitens der FIFA® bestanden und kann somit eingesetzt werden.

GoalControl ist mit seiner Torlinientechnik der erste Anbieter gewesen, der eine FIFA® Weltmeisterschaft ausgestattet hat.  Mittlerweile ist GoalControl in mehr als 50 verschieden Stadien zum Einsatz gekommen. Die LFP setzt in der Ligue 1 im Ligabetrieb auf das System und nun auch im Ligapokal. Zudem wird das System in unterschiedlichen Stadien weltweit verwendet u.a. zum Final Four des portugiesischen Ligapokals in Braga am Ende dieses Monats.

GoalControl erhält erneut den Zuschlag für den portugiesischen Ligapokal

Aachen/Porto 29.11.2017. Nach der erfolgreichen Umsetzung im letzten Jahr beauftragt die Liga Portugal erneut die GoalControl GmbH, den Ligapokal als Technologiepartner auszustatten.
Das FIFA® lizensierte Torlinientechnik System „GoalControl 4D“ wird für die Endspiele des Ligapokals "Taça da Liga" im beeindruckenden Stadion Estádio Muncipal de Braga installiert.

Die Portugiesische Liga vertraut auch in diesem Jahr wieder auf die Torlinientechnik aus Deutschland! Nach dem erfolgreichen Einsatz im letzten Jahr hat sich die Liga dazu entschlossen, die Final Four des Ligapokals mit Torlinientechnik zu betreiben.

"Die erneute Beauftragung durch die Portugiesische Liga bestätigt uns in unserem Bestreben, die Torlinientechnik in allen Ligen und Wettbewerben zu etablieren. Mit der Liga Portugal haben wir einen innovationsfreudigen Partner gefunden, der den Sport fairer machen möchte, aber auch dem Zuschauer weitere Serviceleistungen anbieten möchte, um die Übertragung noch attraktiver zu machen", sagt Simon Rolfes, Chairman der GoalControl GmbH.

Daniel Marchwinski als Geschäftsführer freut sich auf spannende Wettbewerbe und hofft auf viele Situationen, in denen die Torlinientechnik zum Einsatz kommt, "Jedes Replay im TV zeigt, wie wichtig der Einsatz von Technik ist und dass mit der Torlinientechnik Entscheidungen, die spielentscheidend sind, in Bruchteilen einer Sekunde fair und eindeutig getroffen werden können und den Spielfluss nicht unterbrechen."

Die Taça da Liga, offiziell bwin Cup, ist ein Wettbewerb der Portugiesischen Liga, der erstmals in der Saison 2007/08 ausgetragen wurde. Alle 32 Klubs der Ersten und Zweiten Portugiesischen Liga sind teilnahmeberechtigt. Die Halbfinals finden am 23. & 24. Januar und das Finale am 27. Januar im Braga/ Portugal statt.

Das Torlinientechniksystem GoalControl-4D, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, ist seitdem bei internationalen Turnieren - wie dem FIFA Confederations Cup, der FIFA Klub-WM sowie der letzten FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien - erfolgreich zum Einsatz gekommen, hat diverse Fußballstadien weltweit mit seiner Technik ausgestattet und betreut bereits in der dritten Saison die 20 Stadien der französischen Ligue 1.

GoalControl – Erfolgreicher FIFA-Test in Frankreichs Ligue 1

Simon Rolfes treibt Entwicklung der Torlinientechnologie weiter voran

Aachen/Eschweiler, 12. Oktober 2017 – Positive Rückmeldung für Goal-Control-Technologie in Frankreich: Der Weltfußballverband FIFA hat am vergangenen Freitag, 6. Oktober, in Rennes eine sogenannte FIT-Prüfung (FIFA Installation Test) durchgeführt und dabei die einwandfreie Funktion des Goal Line Technology Systems bestätigt. In Anwesenheit des schottischen Labors Sports Labs und einer Delegation des französischen Ligaverbands LFP wurde das System der Aachener GoalControl GmbH erneut auf Herz und Nieren geprüft.

„Das Ergebnis der FIT-Prüfung ist erfreulich, wir hatten aber auch nichts anderes erwartet. Der FIFA-Test bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir arbeiten ständig an der technischen Weiterentwicklung des Systems, insbesondere an der Kameratechnik und der Geschwindigkeit der Datenübertragung", sagt Simon Rolfes, der im Sommer 2017 gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Dr. Markus Elsässer das Geschäft der GoalControl GmbH vollständig übernommen hatte.

Französische Liga vertraut auf GoalControl

Bereits seit der Saison 2015/16 ist das GoalControl-System erfolgreich in der französischen Ligue 1 im Einsatz. GoalControl zeigt dem Schiedsrichter auf seiner Uhr in Echtzeit an, ob der Ball im Tor war oder nicht.

Simon Rolfes übernimmt GoalControl und baut Torlinientechnik-Engagement aus

Ehemaliger Nationalspieler Simon Rolfes glaubt an Digitalisierung im Fußball. Rolfes setzt auf Technik „Made in Germany": „Aachen ist das Silicon Valley Europas".

Aachen/Eschweiler, 21.08.2017 – Simon Rolfes und sein Geschäftspartner, Dr. Markus Elsässer, haben ihr Engagement im Bereich der Torlinientechnik ausgeweitet: Pünktlich zu Beginn der Fußball-Saison 2017/18 haben die Unternehmer aus Eschweiler im Juli mit der S. Rolfes & M. Elsässer Technology GmbH das Geschäft der GoalControl GmbH vollständig übernommen. „Die Torlinientechnologie" ist in den Top-Ligen bereits etabliert und auch das Interesse in den kleineren Ligen ist gewachsen. GoalControl ist eines von weltweit zwei Unternehmen, das diese Technik anbietet und vom Weltverband FIFA lizensiert ist.
„Wir glauben an die Digitalisierung im Fußball, das wird immer wichtiger", sagt Rolfes.

Der 35 Jahre alte frühere Fußball-Nationalspieler, der bereits im Mai 2016 Unternehmensanteile der GoalControl GmbH erworben hatte, setzt bewusst auf Hochleistungstechnik „Made in Germany": „Wir haben in Aachen einen sehr interessanten Ingenieurstandort, es ist sozusagen das Silicon Valley Europas."

Französische Liga vertraut auf GoalControl

Bereits seit der Saison 2015/16 ist das GoalControl-System erfolgreich in der französischen Ligue 1 im Einsatz. „In den letzten Monaten haben wir mit dem System nochmal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir haben intensiv an der Kameratechnik und der Geschwindigkeit der Datenübertragung gearbeitet. GoalControl zeigt dem Schiedsrichter auf seiner Uhr in Echtzeit an, ob der Ball im Tor war oder nicht", sagt Rolfes, der ehrgeizige Ziele verfolgt: „Wir haben ein Top-Produkt, das wir kontinuierlich weiterentwickeln. Natürlich ist es unser Ziel, Marktführer zu werden und GoalControl auch in die Bundesliga zu bringen." Auch Daniel Marchwinski, Geschäftsführer GoalControl, freut sich über die Übernahme: „Ich sehe gerade auf der internationalen Ebene und in anderen Sportarten große Wachstumsmöglichkeiten."

Liga Portugal beauftragt GoalControl mit der Ausstattung des Ligapokals

Eschweiler / Porto. 21.11.2016. Die Liga Portugal hat die GoalControl GmbH beauftragt, das Estadio Algarve in Faro/Loulé mit ihrem FIFA lizensierten Torlinientechnik-System „GoalControl-4D“ für die bevorstehenden Endspiele des Ligapokals „Taça da Liga“ auszustatten.

Die Taça da Liga, offiziell bwin Cup, ist ein Wettbewerb der Portugiesischen Liga, der erstmals in der Saison 2007/08 ausgetragen wurde. Alle 32 Klubs der Ersten und Zweiten Portugiesischen Liga sind teilnahmeberechtigt. Aktueller Titelträger sowie Rekordsieger mit sieben Titelgewinnen ist Benfica Lissabon, die auch in der diesjährigen Endrunde um den Titel kämpfen. Die Halbfinals werden am 25./26. Januar 2017 ausgetragen, das Finale am 29.01.2017. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Portugiesischen Liga und das in uns gesetzte Vertrauen. Wir sehen darin eine Bestätigung der Zuverlässigkeit unserer Systemtechnik ", äußert sich Simon Rolfes, Geschäftsführer der GoalControl GmbH. Mit dem Estadio Algarve stattet GoalControl neben dem Estadio Coimbra bereits das zweite Stadion in Portugal mit seiner Torlinientechnik aus. Das Torlinientechnik-System GoalControl-4D, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, ist seitdem bei internationalen Turnieren wie dem FIFA Confederations Cup, der FIFA Klub-WM sowie der letzten FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien erfolgreich zum Einsatz gekommen, hat diverse Fußballstadien weltweit mit seiner Technik ausgestattet und betreut bereits in der zweiten Saison die 20 Stadien der französischen Ligue 1.

Chyronhego und GoalControl gehen strategische Partnerschaften ein

ChyronHego und GoalControl haben heute ihre strategische Partnerschaft im Sport-Technologie-Markt bekannt gegeben.

LONDON, 16. JUNI 2016

ChyronHego und GoalControl haben heute ihre strategische Partnerschaft im Sport-Technologie-Markt bekannt gegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, die Synergieeffekte in Bezug auf ihre Computer-Vision-Technologien zu nutzen sowie die gemeinsame Weiterentwicklung ihrer kombinierten Lösungen im Sport-Tracking und der Schiedsrichter-Unterstützung. Neben der technischen Zusammenarbeit und einer engeren Integration ihrer Produkte und Technologien werden die Unternehmen auch operativ innerhalb der Bereiche Tracking und Schiedsrichter-Unterstützung zusammenarbeiten, um vom gegenseitigen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu profitieren.

Der derzeitige GoalControl Chairman Björn Lindner äußert sich wie folgt zur Partnerschaft: "Wir freuen uns sehr, in enger Zusammenarbeit mit ChyronHego zu arbeiten und sind gespannt darauf, viele der gemeinsamen Visionen zu erforschen und neue Innovationen im Sport-Technologie-Markt voranzutreiben. Wir sind überzeugt, künftig durch unsere gemeinsame Arbeit einige wirklich bahnbrechende Entwicklungen zu realisieren".

Die Zielsetzung der Partnerschaft kommentierte Ian Wray, ChyronHego Sports Director EMEA: "In der Zusammenarbeit mit GoalControl sehen wir sowohl im technischen als auch unternehmerischem Bereich eine Menge Synergien, unsere Sport-Technologie-Lösungen im Bereich der Spieler- und Balltracking Anwendungen sowie der Schiedsrichter-Unterstützung zu erweitern. Durch unsere gemeinschaftliche Arbeit in diesen Bereichen glauben wir fest daran, auf dem Sportmarkt einige bedeutende neue Möglichkeiten für unsere Kunden im Sportbereich, aber auch weiterführende Operating Dienstleistungen liefern zu können".

Simon Rolfes steigt bei GoalControl ein

Der bis zur Saison 2015/2016 aktive Bundesliga-Kapitän von Bayer 04 Leverkusen und ehemalige Nationalspieler, Simon Rolfes, wird sich mit seinem Unternehmen, S. Rolfes & M. Elsässer GmbH, an der deutschen GoalControl GmbH in einem erheblichen Umfang beteiligen. Rolfes übernimmt bei GoalControl die Position des Chairman.

Das mittelständische Unternehmen GoalControl aus Aachen sorgte mit seiner Torlinientechnik GoalControl-4D bei der FIFA WM 2014 in Brasilien weltweit für Furore, als das erste Tor überhaupt auf der internationalen Bühne durch die Torlinientechnik im Vorrundenspiel Frankreich : Honduras klar entschieden werden konnte. Damit schrieb GoalControl Fußballgeschichte und es wurde der Weg für den weiteren Einsatz der Torlinientechnologie geebnet: Im Frühjahr 2015 erhielt GoalControl den Zuschlag der französischen Fußball-Profiliga Ligue1 über einen langfristigen Vertrag für die Ausrüstung und den Spielbetrieb in Frankreich.

Simon Rolfes:

„Die Beteiligung bei GoalControl ist für mich persönlich und für unser Unternehmen ein zukunftsweisender Schritt. Sowohl im Fußball als auch in anderen Sportarten schreitet die Digitalisierung unaufhaltsam voran. Da ist GoalControl in einer starken Position. Hier sehen wir hervorragende Wachstumschancen", so Rolfes. Weiter: „Der Spirit, den die handelnden Personen mit dem dynamischen Unternehmen versprühen, war von Anfang spürbar und wird unserer Überzeugung nach erheblich zum Erfolg beitragen."

Dirk Broichhausen:

„Mit Simon Rolfes konnten wir einen kompetenten Sportsmann für unsere Firma gewinnen und gleichzeitig mit dem Engagement seines Unternehmens eine starke Basis für die Zukunft von GoalControl sicherstellen", sagt CEO Dirk Broichhausen, der zusammen mit dem CTO, Dr. Jürgen Philipps, auch weiterhin an der Spitze des Unternehmens stehen wird. „Es war immer geplant, unsere sportliche Kompetenz zu erweitern. Mit Simon Rolfes kommt ein Experte mit vielen Verdiensten um den Profifußball und der deutschen Nationalmannschaft an Bord, der uns strategisch und mit unternehmerischem Weitblick verstärken wird. Simon ist eine herausragende Persönlichkeit. Wir freuen uns sehr auf ihn", so Broichhausen weiter.

Dr. Markus Elsässer:

„Als wir die Gespräche mit der GoalControl-Geschäftsführung begonnen hatten, waren wir schnell von den Chancen und Konzepten überzeugt. Sowohl Simon als auch ich sind total begeistert. Wir sind von dem enormen High-Tech-Know-how der Firma überzeugt", so Dr. Markus Elsässer, Co-Partner von Rolfes.

Über S. Rolfes & M. Elsässer GmbH:

Rolfes & Elsässer - The Career Company ist ein Sportmanagementunternehmen, gegründet vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Simon Rolfes und dem Finanzexperten Dr. Markus Elsässer. Die Firma spezialisiert sich auf die Betreuung von Fußballspielern über die gesamte Karriere und agiert unternehmerisch als Investor in der internationalen Sportbranche.

Über GoalControl GmbH:

GoalControl GmbH in Aachen entwickelt und vertreibt digitale Systeme für die bildliche Echtzeit-Analyse und bietet dazu die gewünschten Contracting-Modelle an. Das Team hat viele Jahre Erfahrung bei kamerabasierten Systemen. Diese Systeme erfassen, identifizieren und verfolgen Objekte in komplexen Umgebungen, z. B. einen Fußball in 3D auf einem Fußballfeld. Neben der FIFA-lizensierten Torlinientechnologie GoalControl-4D, die bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien weltweit bekannt wurde, bietet GoalControl neue digitale Systemlösungen für den Videobeweis, das Ball- und Spielertracking sowie Entertainment-/Online-Plattformen, an. GoalControl unterhält mit der GoalControl France SAS, Paris, ein 100%iges-Tochterunternehmen für den französischen Markt sowie Vertriebsbüros in Groß-Britannien, Brasilien, Italien, Spanien, Türkei, UAE, USA und weiteren Ländern.

Jahresrückblick 2015

Würselen, 30.11.2015. Ein gleichsam turbulentes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Im Mittelpunkt der Arbeit von GoalControl stand in diesem Jahr die Einführung der Torlinientechnik „GoalControl-4D“ in der französischen Ligue 1.
„Für uns war der Gewinn der französischen Fußball-Liga ein gleichermaßen herausragender wie strategisch wichtiger Erfolg. Unser Gesamtpaket hat überzeugt und wir sind sehr dankbar und stolz, dass uns die Ligue de Football Professionnel das Vertrauen für dieses äußerst wichtige Projekt gegeben hat“, so Geschäftsführer Dirk Broichhausen im Mai. In dem Zusammenhang konnten rund 15 neue Arbeitsplätze – überwiegend für den Spielbetrieb in Frankreich - geschaffen werden.

Die GoalControl kann in diesem Jahr auf weitere wegweisende Ergebnisse zurückblicken. „Mit dem Sheikh Jaber Al-Ahmad International Stadium in Kuwait wurde das erste Stadion im Nahen Osten mit der Torlinientechnik von GoalControl eingerichtet. Auf der Dell World Conference in Austin Texas wurden wir von Michael Dell persönlich mit dem Preis des innovativsten Start-Up Unternehmens ausgezeichnet. Wir haben noch viel vor und werden 2016 mit klaren Zielen, Tatendrang und technologischem Weitblick mit Vorfreude in das neue Jahr starten", sagt Broichhausen.

Während nun noch die letzten Projekte für 2015 abgeschlossen werden, um dann die ruhigen und besinnlichen Festtage im Kreise der Familien zu verbringen, wirft die Gewalt in vielen Ländern der Welt auch einen Schatten auf die Adventszeit und das kommende Weihnachtsfest.

Die Zahl der Menschen, die vor den Kämpfen, der Unterdrückung und Verfolgung fliehen, steigt stetig weiter und der kalte Winter wird die Lage für die Flüchtlinge noch einmal verschärfen. Die GoalControl GmbH nahm dies zum Anlass, die regionale Flüchtlingshilfsorganisation Förderkreis Asyl Würselen e.V. mit einer Weihnachtsspende zu unterstützen. "Wie jedes Jahr wird zu Weihnachten die Nächstenliebe großgeschrieben. Denn während wir diese unbeschwerte Zeit mit unseren Lieben verbringen können, gibt es viele Menschen, die aktuell unvorstellbar schlimmen Lebensumständen gegenüberstehen. Diesen Menschen möchten wir durch unsere Spende an den „Förderkreis Asyl Würselen e.V." ein wenig helfen", erklärt Dirk Broichhausen. Der Verein „Förderkreis Asyl Würselen e.V." wurde am 19. Juni 2015 gegründet, um die Arbeit der ehrenamtlich Helfenden für und mit den Flüchtlingen in Würselen finanziell und organisatorisch zu unterstützen. Zweck des gemeinnützigen Vereins ist die umfassende Eingliederung der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft.

Wir danken unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern für ein Jahr vertrauensvoller Zusammenarbeit. Die GoalControl GmbH wünscht frohe und besinnliche Festtage und viel Glück, Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr.

Dirk Broichhausen

Dr. Jürgen Philipps

Ligue 1 entscheidet sich für GoalControl

Würselen, 21.05.2015. Die französische Liga setzt auf die deutsche Torlinientechnologie von GoalControl.

Die französische Liga setzt ab der kommenden Saison 2015/2016 auf die deutsche Torlinientechnologie GoalControl, die erfolgreich bei der FIFA WM 2014 in Brasilien eingesetzt wurde. Das gab der Ligaverband LFP am 21.05.2015 nach der Entscheidung des Verwaltungsrates bekannt. Damit entschied sich die Ligue 1 als erste der europäischen Top-Ligen für das Verfahren der Firma aus Würselen.

„Für uns ist der Gewinn der französischen Ligue 1 ein gleichermaßen herausragender wie strategisch wichtiger Erfolg. Unser Gesamtpaket hat überzeugt und wir sind sehr dankbar und stolz, dass uns die LFP das Vertrauen für dieses äußerst wichtige Projekt gegeben hat", so Dirk Broichhausen, Geschäftsführer der GoalControl GmbH, der mit diesem Zuschlag auch nochmals die Zukunftsperspektiven hervorhebt: "Die Torlinientechnologie ist der erste Schritt. Wir haben noch viel vor und begrüßen, dass uns die LFP in unserer Innovationsfreudigkeit bestärkt und ganz klar technologischen Weitblick bewiesen hat."

Das GoalControl-Projektteam - bestehend aus neuen Mitarbeitern, deren Muttersprache Französisch ist - hat die Arbeit aufgenommen und ist bereits bei der Umsetzung der Projektaufgaben. „Wir suchen jetzt natürlich neue, kompetente und fußballbegeisterte Mitarbeiter in vielen Bereichen, so u. a. in der Software-/Systementwicklung und dem Spielbetrieb. Gute französische Sprachkenntnisse sollten natürlich vorhanden sein," so Broichhausen.

Bundesliga führt Torlinientechnik ein – GoalControl begrüßt die Grundsatzentscheidung

Die Clubs der Fußball-Bundesliga haben sich mehrheitlich für die Einführung der Torlinientechnik ab der Saison 2015/2016 ausgesprochen – GoalControl begrüßt diesen grundsätzlichen Schritt, bedauert aber, nicht den Zuschlag erhalten zu haben.

Auf der Mitgliederversammlung des Ligaverbandes haben sich die Clubs und Kapitalgesellschaften der Bundesliga mit einem Votum von 15:3 Stimmen für die Einführung der Torlinientechnologie ab der Saison 2015/2016 ausgesprochen. Die GoalControl GmbH hatte sich ebenfalls am offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Ausschreibungsverfahren des Ligaverbandes beteiligt – den Zuschlag erhielt letztlich aber ein Mitbewerber.

„Wir begrüßen es sehr, dass die Bundesliga sich für diesen zukunftweisenden Schritt der Einführung entschieden hat", so Dirk Broichhausen, Geschäftsführer der GoalControl GmbH. „Die bevorstehende Einführung der Technologie in der Liga der Weltmeister wird international sicherlich eine beachtliche Signalwirkung nach sich ziehen. Seit der Entscheidung des IFAB im Jahr 2012 waren wir davon überzeugt, dass sich die Technologie in den großen Weltligen auf Dauer durchsetzen und zu einem großflächigen Einsatz kommen wird. Unserem Mitbewerber wünschen wir bei der Betreuung der Bundesliga in den kommenden 3 Jahren viel Erfolg!"

„Natürlich finden wir es sehr bedauerlich, dass wir als deutsches Unternehmen hier nicht den Zuschlag erhalten haben, respektieren aber natürlich vollumfänglich die Entscheidung der zuständigen DFL-Gremien und danken ausdrücklich für den stets konstruktiven Dialog und die professionelle Durchführung des intensiven Ausschreibungsprozesses", so Broichhausen weiter.

„Wir werden selbstverständlich weiterhin große Präsenz zeigen und uns mit unserem WM-erprobten System um zukünftige Ausschreibungen und Liga-Betriebe bemühen". Das „GoalControl-4D"-System, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, ist bislang bei den internationalen Turnieren FIFA Confederations Cup 2013, FIFA Klub-WM 2013 sowie bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014™ erfolgreich zum Einsatz gekommen und wird auch bei der bevorstehenden FIFA Klub-WM 2014 ab 10. Dezember in Marokko im Auftrag des Weltfußballverbandes die Schiedsrichter unterstützen.

FIFA Klub-WM 2014 in Marokko erneut mit Torlinientechnik von GoalControl

Kontinuität bei internationalen Großturnieren – die FIFA beauftragt GoalControl bereits zum vierten Mal mit Einsatz der Torlinientechnologie.

Der Weltfußballverband FIFA hat die GoalControl GmbH damit beauftragt, mit dem kamerabasierten System „GoalControl-4D" die Torlinientechnik für die bevorstehende FIFA Klub-WM 2014 Marokko zu stellen. Es ist damit bereits die vierte Beauftragung des Unternehmens aus Würselen bei einem internationalen FIFA-Großturnier.

„Wir freuen uns außerordentlich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit und das hiermit gezeigte Vertrauen der FIFA. Wir sehen darin eine klare Bestätigung unserer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Systemtechnik", so Dirk Broichhausen, Geschäftsführer der GoalControl GmbH. Bereits im Nachgang zur FIFA Fußball-WM 2014 Brasilien hatte sich der Weltfußballverband äußerst zufrieden mit dem Einsatz der Torlinientechnologie (GLT) gezeigt und eine durchweg positive Bilanz der Zusammenarbeit mit dem deutschen Systemanbieter gezogen. Bei allen 64 Spielen kam das System zum Einsatz und schrieb damit Fußballgeschichte.

Die diesjährige Klub-WM findet vom 10. bis 20. Dezember in Marokko in den beiden Stadien von Marrakesch und Rabat statt, in denen GoalControl bereits mit den System-Installationen begonnen hat. Insgesamt sieben Klub-Mannschaften aus allen Kontinental-Verbänden werden in 8 Partien den Nachfolger des FC Bayern München ermitteln, der im Vorjahr den Titel, ebenfalls in Marokko, erringen konnten. Als europäischer Vertreter tritt der UEFA Champions League Sieger 2014, Real Madrid, im ersten Halbfinal-Spiel ins Turnier ein.

Das „GoalControl-4D"-System, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, ist seitdem bei den internationalen Turnieren FIFA Confederations Cup 2013, FIFA Klub-WM 2013 sowie der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014™ erfolgreich zum Einsatz gekommen.

Erfolgreicher Einsatz von GoalControl-4D in Brasilien

Positives Fazit von FIFA und GoalControl zum Einsatz der Torlinientechnologie bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014™

Der Weltfußballverband FIFA zeigt sich ausgesprochen zufrieden mit dem Einsatz der Torlinientechnologie (GLT) und zog zwei Wochen nach Ende des Turniers eine durchweg positive Bilanz. Mit dem kamerabasierten System GoalControl-4D feierte die Technologie damit bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™ eine gelungene Premiere. Bei allen 64 Spielen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™ wurde GLT erfolgreich eingesetzt.

Ihre Nagelprobe erlebte sie im Spiel zwischen Frankreich und Honduras, als der Schiedsrichter dank ihrer Hilfe auf Tor entschied. Daneben half sie den Spieloffiziellen bei weiteren umstrittenen Szenen, insbesondere beim Tor von Bryan Ruiz für Costa Rica gegen Italien, das Erinnerungen an Frank Lampards Schuss von 2010 weckte. Die GLT kam auch bei Verlängerungen und Elfmeterschießen zum Einsatz und zeichnete somit auch den Elfmeter des niederländischen Verteidigers Ron Vlaar im Halbfinale gegen Argentinien auf. Hätte Vlaars Schluss die Linie überquert, hätte das System dem Schiedsrichter folglich Tor angezeigt, auch wenn dies letztlich belanglos gewesen wäre, da der Schuss bereits abgeschlossen war, als der Ball von der Schulter des Spielers auf die Linie kullerte, nachdem der Torhüter den Schuss abgewehrt hatte.

Die Zuschauer in den Stadien und vor den Fernsehern konnten ebenfalls von den Vorzügen der Technologie profitieren. Strittige Szenen wurden wiederholt und mit "Tor" oder "kein Tor" aufgelöst. Insgesamt sieben weitere kritische Zwischenfälle wurden so eindeutig geklärt.

Dirk Broichhausen, Geschäftsführer GoalControl GmbH, zum erfolgreichen Einsatz: „Dass wir bei immerhin 10 Situationen die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und den Mehrwert unseres Systems für Schiedsrichter und Zuschauer unter Beweis stellen konnten, hat der Welt den Nutzen der Technologie nähergebracht und viele Menschen überzeugt. Das haben uns die unglaublich zahlreichen Reaktionen und internationale Anfragen während und nach der FIFA WM Brasilien 2014™ schon gezeigt. Ich bin stolz auf das Team, das zum Teil mehrere Monate in Brasilien super gearbeitet hat und danke auch nochmals den FIFA-Verantwortlichen für das entgegengebrachte Vertrauen in GoalControl."

Für GoalControl stehen nun spannende Monate an, weil sich viele Projekte entscheiden werden. „Wir tun unser absolut Möglichstes, um die Erfolge der WM auch in anderen Turnieren und Ligen fortsetzen zu können. Als Deutschland sind wir Fußball-Weltmeister, GoalControl ist das System aus dem Land des Weltmeisters. „Made in Germany" hat wieder einmal überzeugen können und steht für Zukunft", sagt Broichhausen.

Erste FIFA zertifizierte Torlinientechnik-Installationen in Deutschland

Aachener TIVOLI nun "FIFA Quality PRO" zertifiziertes Stadion

Das TIVOLI Stadion Aachen besitzt seit dem 14. April das „FIFA Quality PRO"-Gütesiegel für das in der modernen Arena installierte Torliniensystem „GoalControl-4D". Damit ist die Heimspielstätte von Alemannia Aachen das erste Stadion in Deutschland mit einer FIFA zertifizierten Torlinientechnik-Installation!

Die in Würselen ansässige GoalControl GmbH unternahm im März 2014 verschiedene vorbereitende Arbeiten mit Blick auf die kommende FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014™ in Brasilien – im Rahmen dessen konnte gleichzeitig die offizielle Zertifizierung für den Aachener Tivoli vorgenommen werden, so dass dem Regionalliga-Club keine Kosten hierfür entstanden sind.

Mit der Aufnahme der Torlinientechnologie (GLT) in die Spielregeln auf Beschluss des International Football Association Board (IFAB) im Juni 2012 sind abschließende Installationstests und die damit verbundene Zertifizierung zwingende Voraussetzungen, um in dem jeweiligen Stadion offizielle Wettbewerbsspiele mit Einsatz von Torlinientechnologie durchführen zu können. Diese vorgeschriebenen Testreihen, durchgeführt und abgenommen durch das akkreditierte britische Institut Labosport Ltd sowie unter Aufsicht des Weltfußballverbands FIFA, wurden im März 2014 in dem 2009 eröffneten neuen TIVOLI Stadion erfolgreich absolviert. Das Aachener Stadion entspricht damit in Sachen GLT nun den gleichen Standards, wie beispielsweise die Arenen während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Brasilien™. Damit die Technik auch im Regelspielbetrieb, z.B. den Regionalligaspielen der Alemannia, eingesetzt werden könnte, bedarf es einer entsprechenden Verankerung in den Wettbewerbsregeln. Club und Unternehmen werden sich diesbezüglich mit den zuständigen Verbandsorganen in Verbindung setzen.

Weltweit entsprechen dem „FIFA Quality PRO"-Standard derzeit rund 30 Stadien. „Wir sind stolz darauf, dass unser ´TIVOLI´ damit absoluter Vorreiter unter den deutschen Fußball-Arenen ist", sagt Alemannia-Geschäftsführer Alexander Mronz. Der Fußball-Regionalligist sowie die Alemannia Stadion GmbH haben in den letzten Monaten den Innovationen der GoalControl GmbH stets aufgeschlossen gegenüber gestanden sowie bei der Installation im Aachener Stadion tatkräftige Unterstützung geleistet.

GoalControl-Geschäftsführer Dirk Broichhausen: „Als Technologiefirma in der Aachener Städteregion haben wir mit dem Tivoli in Aachen eine traditionsreiche Fußball-Hochburg in unmittelbarer Nachbarschaft. Deshalb war es ein logischer Schritt, unser Besucher-, Schulungs- und Entwicklungs-Center im TIVOLI Stadion einzurichten." Von hier sollen weitere Innovationen im Bereich kamerabasierter Analyse- und Entertainmentsysteme für den Sport vorangetrieben werden. „Wir werden zudem gewiss zahlreiche Fußball-Entscheider aus den Weltweiten Top-Ligen in naher Zukunft in Aachen begrüßen können, die sich über die Leistungsfähigkeit und dem Mehrwert von Torlinientechnik für die Clubs durch unser „GoalControl-4D"-System vor Ort überzeugen wollen", so Broichhausen weiter.

Der Weltfußballverband FIFA hatte im 10. Oktober 2013 die Beauftragung der GoalControl GmbH, Würselen, mit der Ausstattung der Torlinientechnik zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Brasilien™ bekannt gegeben. Das Unternehmen wird sein System „GoalControl-4D", basierend auf 7 Hochgeschwindigkeitskameras je Torseite in allen 12 Austragungsorten in Brasilien zum bedeutendsten und weltgrößten Fußball-Turnier (12. Juni – 13. Juli 2014) installieren und für einen reibungslosen Betrieb sorgen.

GoalControl und Vilati unterzeichnen GLT-Kaufvertrag für das neue FTC-Stadion Budapest

Torlinientechniksystem GoalControl-4D steht in Ungarn vor dem Start

Die GoalControl GmbH, Würselen, hat mit dem ungarischen Gebäudetechnikausrüster „Vilati", einem Tochterunternehmen des Baukonzerns „market", Generalunternehmer für den Neubau des FTC-Stadions in Budapest, einen Vertrag über die Lieferung und Installation seines Torlinientechniksystems „GoalControl-4D" geschlossen.

Die hochmoderne Arena, die seit März 2013 auf dem alten Stadiongrund des Albert-Flórián-Stadion in der ungarischen Hauptstadt entsteht und traditionell Heimspielstätte von Ferencváros Budapest ist, wird in allen Belangen mit fortschrittlichster Technik ausgestattet sein – so auch mit einem Torlinientechniksystem. Der Neubau des Stadions, mit vier überdachten Tribünen, auf denen sich 22.600 Zuschauerplätze inklusive 29 V.I.P.-Logen befinden, wird in der zweiten Jahreshälfte 2014 fertiggestellt sein.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit dem Auftrag zur Ausrüstung des FTC-Stadions den ersten Schritt in den ungarischen Markt haben tun dürfen und dieses wunderbare, neue Stadion ausstatten", sagt Dirk Broichhausen, Geschäftsführer der GoalControl GmbH, der sich derzeit auch in Gesprächen mit dem Budapester Erstligisten Ferencváros (aktueller Trainer ist der Deutsche Thomas Doll) befindet.

Das FIFA-lizensierte System von GoalControl überzeugte den Kunden vollends – Emil Gangoly von der Auftrag gebenden Vilati AG: „Wir haben uns bewusst für GoalControl-4D entschieden, weil es uns wichtig war, einen innovativen Systemanbieter für unser prestigeträchtiges Projekt zu haben. GoalControl ist von der FIFA als Systemlösung für die Fußball-WM 2014 ausgewählt worden. Diese Entscheidung ist für uns das tragende Argument gewesen. Zudem haben wir GoalControl als sehr kompetenten Gesprächspartner für das Projektmanagement im Verlaufe der letzten Monate kennengelernt. Das gemeinsame Vertrauen ist uns sehr wichtig."

GoalControl erhält Auftrag für die FIFA WM 2014

Torlinientechnik beim bedeutendsten Fußball-Turnier

Der Weltfußballverband FIFA hat am 10. Oktober in Rio de Janeiro die Beauftragung der GoalControl GmbH, Würselen, mit der Ausstattung der Torlinientechnik zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Brasilien™ bekannt gegeben. Das Unternehmen wird sein System „GoalControl-4D", basierend auf 14 Hochgeschwindigkeitskameras in allen 12 Austragungsorten in Brasilien zum bedeutendsten und weltgrößten Fußball-Turnier (12. Juni – 13. Juli 2014) installieren und für einen reibungslosen Betrieb sorgen.

Bereits beim FIFA Confederations Cup 2013 war „GoalControl-4D" zum Einsatz gekommen und hatte bei den 16 Spielen in sechs Stadien seine Funktionalität unter Beweis gestellt und sich unter ständiger Überwachung der FIFA-Verantwortlichen bewährt. „Wir freuen uns, dass unser System alle Match-Offiziellen überzeugt hat und wir nunmehr mit der FIFA diese weitergehende Kooperation vereinbaren konnten", sagt Dirk Broichhausen, Geschäftsführer GoalControl GmbH. „Wir haben beim ConfedCup wertvolle Erfahrungen zu den Gegebenheiten vor Ort im Gastgeberland Brasilien sammeln können und freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit mit der FIFA und allen Beteiligten in den Stadien vor Ort."

Im Sinne größtmöglicher Qualität wird jedes System nach erfolgter Installation einer ausführlichen Prüfung unabhängiger Testinstitute unterzogen. Zudem werden die Spieloffiziellen vor jedem WM-Spiel eine Systemkontrolle durchführen. Gemeinsam werden nun die Zeit- und Installationspläne für einen erfolgreichen Torlinientechnik-Einsatz bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Brasilien™ abgestimmt.

Auch FIFA Klub-WM 2013 in Marokko mit Torlinientechnik von GoalControl

Premiere für deutschen Klub

Neben der Auftragsvergabe für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Brasilien™ hat FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke heute ebenfalls bekannt gegeben, dass auch bei der FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2013 in Marokko (11. – 21. Dezember 2013) das Torliniensystem „GoalControl-4D" , zum Einsatz kommen wird.

Das Turnier, bei dem auch UEFA Champions League-Sieger FC Bayern München dabei sein und somit als erster deutscher Klub in einem offiziellen Wettbewerbsspiel mit Torlinientechnik auflaufen wird, findet in den Stadien von Marrakesch und Agadir statt. Damit setzt der Weltfußballverband auf Kontinuität beim Einsatz der neuen Technologie, die seit dem IFAB-Beschluss vom 5. Juli 2012 im internationalen Fußball erlaubt ist. „Wir freuen uns auf dieses besondere Fußball-Event, über das Vertrauen der FIFA sowie die Zusammenarbeit in den kommenden Wochen und Monaten. Marokko wird gewiss eine besondere Atmosphäre bieten. Dass der FC Bayern München als erstes Bundesliga-Team ein Spiel bestreiten wird, bei dem die Torlinientechnik zum Einsatz kommt, macht dieses Turnier zu einem historischen Ereignis", so Dirk Broichhausen, Geschäftsführer der GoalControl GmbH.

Das „GoalControl-4D"-System, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, basiert auf 14 Hochgeschwindigkeitskameras, die um das Spielfeld herum angeordnet und auf beide Tore ausgerichtet sind. Die Position des Balles wird kontinuierlich und automatisch in drei Dimensionen (X-, Y- und Z-Koordinaten) erfasst, sobald der Ball in die Nähe der Torlinie kommt. Wenn der Ball die Torlinie komplett überquert hat, sendet die zentrale Auswertungseinheit in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal an die Empfängeruhr des Schiedsrichters.

Erfolgreicher Einsatz beim FIFA Confederation Cub - GoalControl besteht Premiere

Positives Fazit für "GoalControl-4D"

In den vergangenen zwei Wochen hat sich das System, basierend auf 14 Hochgeschwindigkeitskameras und in Kooperation mit dem GoalRef™-Uhrensystem, bei seinem ersten Einsatz während des FIFA Confederations Cup Brazil 2013 bewährt. „Unser System hat alle Tore des Turniers sowie die Treffer während der beiden Elfmeterschießen im Halbfinale Spanien - Italien sowie im Spiel um Platz 3 korrekt angezeigt", berichtet Dirk Broichhausen, Geschäftsführer GoalControl GmbH, der am Sonntagabend beim Finale in Rio vor Ort war. Die Funktionalität des „GoalControl-4D"-Einsatzes wurde bei den 16 Spielen in den sechs Stadien ständig von den FIFA-Verantwortlichen überwacht. „Wir freuen uns auf die FIFA Fußball-WM im kommenden Jahr", resümiert Broichhausen.

Auch die Replay-Funktion des „GoalControl-4D", die es erlaubt, den Weg des Balles sowie den Zeitpunkt seines Übertritts über die Torlinie exakt nachzuzeichnen, feierte in Brasilien seine erfolgreiche Premiere. Beim Spiel um Platz 3 konnte so beim Treffer Italiens zur 1:0-Führung der tatsächliche Torschütze Astori ermittelt werden. Die weiteren Vorteile von GoalControl: Die herausragende Flexibilität – es kann mit allen Standard-Bällen, Toren und Tornetzen, gespielt werden.

Broichhausen dankte vor allem seinem Team, das vor Ort war und für die Systembereitschaft sorgte: "Wenn man bis zu 9 Wochen von zu Hause weg ist und man dann das hervorragende Ergebnis sieht, dann macht einen das besonders stolz. Alle haben einen ausgezeichneten Job gemacht.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Weltfußballverband FIFA lobt Broichhausen: „Von Anfang an haben wir uns als Teil der Fifa-Family gefühlt. Egal, welche Fragen, welche Themen, Teamwork und effektive Entscheidungswege klappten hervorragend. GoalControl wurde nicht nur als vertraglicher Lieferant für eine Leistung angesehen, sondern als eingebundener, vollwertiger Partner. Das motiviert natürlich enorm und macht Freude."

GoalControl wird sich nun parallel auch verstärkt um die nationalen Ligen und Verbände, deren Ligabetriebe sowie Pokal-Wettbewerbe, bemühen. Bedingt durch eine bereits erfreuliche große Anzahl von Interessenten, vorwiegend Liga-Verbände und Fußball-Clubs, geht es Schritt für Schritt weiter.

„Wir werden uns auf nationaler wie internationaler Ebene personell verstärken, so dass wir sowohl im technischen als auch im administrativen, organisatorischen Bereich noch besser aufgestellt sind", so Broichhausen.

GoalControl erhält FIFA Zuschlag für den FIFA Confederations Cup 2013

"Torlinientechnik damit international vor dem Durchbruch"

Die GoalControl GmbH, Würselen, hat für ihr Torliniensystem "GoalControl-4D" und mit dem Uhrensystem in Kooperation mit GoalRefTM den Zuschlag von der FIFA erhalten, den FIFA Confederations Cup 2013 in Brasilien mit Torlinientechnik auszurüsten. Der FIFA Confederations Cup 2013 findet vom 15.-30.06.2013 in den brasilianischen Städten Rio de Janeiro, Brasilia, Fortaleza, Belo Horizonte, Salvador und Recife, statt.

„Wir sind natürlich sehr glücklich über diese Entscheidung", sagt GoalControl- Geschäftsführer Dirk Broichhausen, „und freuen uns auf ein tolles Gastgeberland und darauf, die Torlinientechnik international zum Durchbruch zu verhelfen. Brasilien ist schon etwas Besonderes, und das in vieler Hinsicht: Hier ist der Rekord-Weltmeister beheimatet, internationale Fußballgrößen entstammen aus Brasilien. Aber Brasilien ist im Wandel. Auch wenn in den letzten Jahren das Land eine wirtschaftlich tolle Entwicklung hingelegt hat, so sind doch noch viele Probleme, wie die Armut, zu lösen. Der brasilianische Fußball ist für viele Hoffnung und Freizeit zugleich."

Das GoalControl-4D System, das im Februar 2013 die offizielle FIFA-Lizenz erhalten hatte, basiert auf 14 Hochgeschwindigkeitskameras, die um das Spielfeld herum angeordnet und auf beide Tore ausgerichtet sind. Die Position des Balles wird kontinuierlich und automatisch in drei Dimensionen (X-, Y- und Z-Koordinaten) erfasst, sobald der Ball in die Nähe der Torlinie kommt. Wenn der Ball die Torlinie komplett überquert hat, sendet die zentrale Auswertungseinheit in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal an die Empfängeruhr des Schiedsrichters. „Unser großes Alleinstellungsmerkmal ist die herausragende Flexibilität und Genauigkeit. Vorhandene Tore mit weißen Netzen können weiter genutzt werden und GoalControl-4D kann mit jedem Standardball gespielt werden", sagt GoalControl-Geschäftsführer Dirk Broichhausen. Optional werden Kamerabilder von Torereignissen aufgezeichnet. So können beispielsweise Spielszenen später analysiert werden. GoalControl-4D hat mit dem GoalRefTM-Uhresystem zudem eine leistungsfähige Komponente bei der Schiedsrichteruhr. „GoalControl und GoalRef stehen für eine starke Kooperation Made in Germany mit einer herausragenden Lösungskompetenz", so Dirk Broichhausen weiter.

GoalControl ist FIFA lizensiert

Die GoalControl GmbH, Würselen, hat für ihr Torliniensystem "GoalControl-4D" die FIFA Lizenz erhalten.

Das GoalControl-4D System basiert auf 14 Hochgeschwindigkeitskameras, die um das Spielfeld herum angeordnet und auf beide Tore ausgerichtet sind. Die Position des Balles wird kontinuierlich und automatisch in drei Dimensionen (X-, Y- und Z-Koordinaten) erfasst, sobald der Ball in die Nähe der Torlinie kommt. Wenn der Ball die Torlinie komplett überquert hat, sendet die zentrale Auswertungseinheit in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal an die Empfängeruhr des Schiedsrichters. GoalControl-4D verfügt über eine bislang unerreichte Genauigkeit von 5mm und unterschreitet damit die vorgeschriebenen Toleranzanforderungen von +/- 3 cm deutlich. "Mit GoalControl-4D entscheiden sich die Ligen, Clubs oder Turnierveranstalter für eine herausragende Flexibilität, weil die vorhandenen Tore und weißen Netze weiter genutzt werden können. Darüber hinaus kann mit jedem Standardball gespielt werden. Für das Tor, den Rasen oder den Ball gilt: Es sind keine Modifikationen oder Änderungen notwendig. Das erleichtert dem Stadionmanagement und den Greenkeepern das Leben. Wir haben auch großen Wert auf eine sehr einfache Bedienbarkeit gelegt.", sagt GoalControl-Geschäftsführer Dirk Broichhausen. Optional werden Kamerabilder von Torereignissen aufgezeichnet. So können beispielsweise Spielszenen später analysiert werden.

Nachdem die in der Düsseldorfer Esprit-Arena und in der Veltins-Arena, Gelsenkirchen, im Februar 2013 durchgeführten Testreihen erfolgreich absolviert wurden, unterzeichneten die GoalControl GmbH und die FIFA jetzt den Lizenzvertrag. "Wir freuen uns über diesen historischen Erfolg und darüber, den Fußballsport ein Stück weit gerechter gestalten zu können", so GoalControl Geschäftsführer und Gesellschafter Dirk Broichhausen.

Das lizensierte Torliniensystem GoalControl-4D darf ab sofort weltweit bei offiziellen Spielen, Fußball-Ligen und Turnierwettbewerben eingesetzt werden. GoalControl nimmt zudem an der Ausschreibung zur Ausrüstung des FIFA Confederations Cup 2013 und der 2014 FIFA World Cup Brazil mit Torliniensystemen teil.

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